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Google spricht sich gegen Windows aus

2
Jun
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Nach dem Hackingangriffen in den letzten Monaten spricht sich der Suchmaschinenkonzern Google gegen Windows, das Betriebssystem von Microsoft aus. Laut der FinancialTimes sollen neue Google Mitarbeiter zukünftig nicht mehr die Möglichkeit haben Windows-PCs zu nutzen sondern können sich nur noch zwischen Mac OS X und Linux entscheiden.

Die Gründe hierfür könnten zum einen in der Sicherheit liegen. Andererseits wird Google immer mehr zu einem Konkurrenten für Microsoft. Besonders mit dem eigenen Browser Google Chrome und dem gleichnamigen Betriebssystem aber auch die Google Docs (auf deutsch: Google Text und Tabellen) stellen eine Konkurrenz zu den Microsoft Office Produkten dar.

(via stereopoly)

Facebook Privatsphäre Einstellungen

28
Jan
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Laut verschiedener Studien suchen immer mehr Personaler gezielt nach Informationen über ihre Bewerber im Internet. Dabei ist neben dem Googlen des Namens auch die Suche in Sozialen Netzwerken wie Xing, Facebook oder StudiVZ benutzt.

Dabei können mitunter Informationen zum Vorschein kommen, die den Personaler nichts angehen. Daher ist es besonders wichtig die Privatssphäre Einstellungen der jeweiligen Netzwerke anzupassen oder sein Profil von vornherein so anzulegen, dass es bei der Jobsuche nicht schadet.

Google vs. China

20
Jan
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Logo von Google China

Vorgeschichte: Das Engagement von Google in China

Der Suchmaschinenriese Google ist, mit Google.cn, seit Januar 2006 in China aktiv und hatte sich damals zu einer freiwilligen Zensur durch die chinesische Regierung bereit erklärt.

Hackingangriffe auf die E-Mail Konten von Menschenrechtsaktivisten

Nach dem Hacking-Angriff auf mehrere E-Mail Konten von chinesischen Menschenrechtsaktivisten und der anhaltenden Zensur ihrer Ergebnisse, kündigte der Suchmaschinenkonzern Google den Rückzug vom chinesischen Markt an.1 Hierbei nutzen die Hacker eine – zu diesem Zeitpunkt noch unbekannte – Lücke im Microsoft Internet Explorer aus.2 Daher rät auch das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) von der Nutzung des Internet Explorers ab.3 Darüber hinaus wurde versucht mit Phishing Attacken die Kontodaten von Dutzenden GMail Konten in den USA, China und Europa abzufangen.

Laut einer Meldung von Welt Online begab sich Google nach den Hackerangriffen auf die Suche nach einem Spion in den eigenen Reihen.

Baidu in China

Derzeit ist Baidu mit einem Marktanteil von über 60 %4 die größte Suchmaschine auf dem chinesischen Markt. Nach Hacking Angriffen auf Baidu, hat der chinesische Konzern den US Domain Verwalter Register.com wegen “grober Nachlässigkeit” vor einem Gericht in New York auf Schadensersatz verklagt.5

  1. Stellungnahme im Google Blog: New Approach to China []
  2. Focus Online:  Hacker nutzen Internet-Explorer-Lücke []
  3. heise Online:  BSI warnt vor Nutzung des Internet Explorer []
  4. Welt Online: Harte Konkurrenz Baidu gibt den Ton an []
  5. Focus online: Hacker-Angriffe in China Suchmaschine verklagt US-Firma []

Facebook blockiert Suicide Machine

11
Jan
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facebook_logo

Man kann ein Facebookkonto nicht endgültig löschen, sondern nur deaktivieren. Bis vor kurzem konnte man über den Web 2.0-Dienst Suicide Machine Facebook Konten deaktivieren und alle Daten löschen. Versucht man nun den Dienst aufzurufen, ist dieser nicht mehr erreichbar. Grund dafür ist das Vorgehen von Facebook gegen den Anbieter moddr. Daraufhin wurde der Dienst zunächst durch Facebook blockiert und nun folgen möglicherweise weitere Schritte.

Suicide Machine versprach Daten per Knopfdruck aus den angegebenen Sozialen Netzwerken zu löschen und die virtuellen Freunde zu töten. So könne man alles vernichten, was “Energie koste”.

Ein ähnlicher Dienst namens “Seppukoo” (der Begriff Seppuku bezeichnet den rituellen Selbstmord der Samuraikrieger) wurde ebenfalls von Facebook blockiert.

Wir arbeiten Dienste wie Seppukoo?

Man loggt sich mit seinem Usernamen und Passwort ein, der Dienst ändert zunächst das Passwort (ohne dem Benutzer das neue Passwort mitzuteilen) und löscht dann alles was zum Account gehört (Freunde, Fotos, gepostete Einträge etc.) danach wird das Profil deaktiviert. Der Account kann also auch mit Seppukoo nicht endgültig gelöscht werden! Allerdings ist das Profil danach unbrauchbar. Man ist also nach diesem Suizid nicht wirklich tot, sondern nur ein “virtueller Zombie”. Die Datenleiche bleibt weiterhin in der Datenbank von Facebook bestehen.

Facebooks Reaktion auf Seppukoo

Am 16. Dezember löschte Facebook alle Spuren (inkl. des Nutzerprofils) von Seppukoo im Netzwerk und schickte dem Unternehmen darüber hinaus eine Unterlassungserklärung, da der Dienst gegen mehrere der Term of Use verstoßen würde. Außerdem kann man keine Links mehr zu Seppukoo auf Facebook veröffentlichen.