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Soziale Netzwerke

Facebook Privatsphäre Einstellungen

28
Jan
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Laut verschiedener Studien suchen immer mehr Personaler gezielt nach Informationen über ihre Bewerber im Internet. Dabei ist neben dem Googlen des Namens auch die Suche in Sozialen Netzwerken wie Xing, Facebook oder StudiVZ benutzt.

Dabei können mitunter Informationen zum Vorschein kommen, die den Personaler nichts angehen. Daher ist es besonders wichtig die Privatssphäre Einstellungen der jeweiligen Netzwerke anzupassen oder sein Profil von vornherein so anzulegen, dass es bei der Jobsuche nicht schadet.

Facebook blockiert Suicide Machine

11
Jan
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facebook_logo

Man kann ein Facebookkonto nicht endgültig löschen, sondern nur deaktivieren. Bis vor kurzem konnte man über den Web 2.0-Dienst Suicide Machine Facebook Konten deaktivieren und alle Daten löschen. Versucht man nun den Dienst aufzurufen, ist dieser nicht mehr erreichbar. Grund dafür ist das Vorgehen von Facebook gegen den Anbieter moddr. Daraufhin wurde der Dienst zunächst durch Facebook blockiert und nun folgen möglicherweise weitere Schritte.

Suicide Machine versprach Daten per Knopfdruck aus den angegebenen Sozialen Netzwerken zu löschen und die virtuellen Freunde zu töten. So könne man alles vernichten, was “Energie koste”.

Ein ähnlicher Dienst namens “Seppukoo” (der Begriff Seppuku bezeichnet den rituellen Selbstmord der Samuraikrieger) wurde ebenfalls von Facebook blockiert.

Wir arbeiten Dienste wie Seppukoo?

Man loggt sich mit seinem Usernamen und Passwort ein, der Dienst ändert zunächst das Passwort (ohne dem Benutzer das neue Passwort mitzuteilen) und löscht dann alles was zum Account gehört (Freunde, Fotos, gepostete Einträge etc.) danach wird das Profil deaktiviert. Der Account kann also auch mit Seppukoo nicht endgültig gelöscht werden! Allerdings ist das Profil danach unbrauchbar. Man ist also nach diesem Suizid nicht wirklich tot, sondern nur ein “virtueller Zombie”. Die Datenleiche bleibt weiterhin in der Datenbank von Facebook bestehen.

Facebooks Reaktion auf Seppukoo

Am 16. Dezember löschte Facebook alle Spuren (inkl. des Nutzerprofils) von Seppukoo im Netzwerk und schickte dem Unternehmen darüber hinaus eine Unterlassungserklärung, da der Dienst gegen mehrere der Term of Use verstoßen würde. Außerdem kann man keine Links mehr zu Seppukoo auf Facebook veröffentlichen.