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Facebook Privatsphäre Einstellungen

28
Jan
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Laut verschiedener Studien suchen immer mehr Personaler gezielt nach Informationen über ihre Bewerber im Internet. Dabei ist neben dem Googlen des Namens auch die Suche in Sozialen Netzwerken wie Xing, Facebook oder StudiVZ benutzt.

Dabei können mitunter Informationen zum Vorschein kommen, die den Personaler nichts angehen. Daher ist es besonders wichtig die Privatssphäre Einstellungen der jeweiligen Netzwerke anzupassen oder sein Profil von vornherein so anzulegen, dass es bei der Jobsuche nicht schadet.

facebook-privatsphaere-einstellungen

facebook-profilinformationen-einstellungen

Privatssphäre Einstellungen

Das öffentliche Facebook Profil

Hier könnt ihr einstellen, wer eure Pinnwandeinträge, eure Bilder und die Facebook Profil Angaben sehen kann. Die Einstellungen für einzelne Fotoalben kann man gesondert auswählen und sollte man auch!

Wer darf mich kontaktieren?

facebook-kontaktinformationen-einstellungen

In den Kontaktinformationen kann man einstellen, wer die Kontaktdaten sehen kann. Dazu zählen IM-Profile, die aktuelle Adresse etc. Es ist ebenfalls möglich einzustellen, wer mir eine Nachricht schicken kann oder mich als Freund hinzufügen kann.

Suchmaschinen

Anders als z.B. bei StudiVZ ist Facebook für Suchmaschinen offen. Daher können auch die Profilangaben von Suchmaschinen erfasst und gecrawled werden. Wer nicht gefunden werden will, sollte dies ausstellen.
facebook-suchmaschienen

In der Grundeinstellung erfassen die Suchmaschinen nur die Einträge, die auch für alle sichtbar sind. Doch dies lässt sich theoretisch auch verstellen, ist aber nur dann ratsam, wenn man sein Facebook-Profil so angelegt hat, dass es von Personalern gefunden werden soll.
einstellungen-suchmaschienen-facebook

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2 Kommentare zu “Facebook blockiert Suicide Machine”

Kommentare

  1. Wer nicht will, dass persönliche Infos im Internet erscheinen, der sollte sie erst gar nicht online stellen. “Fratzenbuch” u. ä. unsoziale Netzwerke sind doch in Wahrheit nichts anderes als gigantische Datenkraken, die alles sammeln, was man ihnen zur Verfügung stellt. Und während sich Leute zunehmend gegen die Sammelwut von “Tante Gurgel” wehren, werfen sie freiwillig den Betreibern von Fratzenbuch & Co. ihre persönlichen Daten, peinlichsten Fotos, dämlichsten Videos usw. zum Fraß vor.
    Wie naiv muss man eigentlich sein, um bei so etwas freiwillig mitzumachen?

  2. schon seit längeren hab ich mein iphone verbannt heute folgte auch mein fb account,ich fühle mich befreit!wenn ich könnte würde ich gefällt mir drücken :)

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